Viel ist über Historie, Entstehung und Untergang
des deutschen Apatin geschrieben worden. Das meiste davon habe ich gelesen, manches hat mich bereichert, einiges lehne ich rundweg ab. Warum also noch eine Veröffentlichung? Weil Apatin wichtig ist. Für alle, die dort geboren wurden, und für alle, die dort gelebt haben. Vor allem aber: Apatin ist für mich zuallererst ein Gefühl. Es ist meine Vergangenheit, es ist meine Kindheit und es sind die vielen Geschichten, die ich während meines gesamten Lebens von meinen Eltern und meiner Großmutter, meiner Cousine, meiner Tante und von vielen anderen immer wieder gehört habe. Apatin hat sich tief in die Seele der Menschen eingegraben, die dort gelebt haben. Deshalb wird dies eine ganz persönliche Zusammenfassung und Wertung dessen sein, was für mich „Apatin“ bedeutet. Auch die Donau war für mich alle Zeit in Apatin von ganz besonderer Wichtigkeit.

Apatin war am Ende seiner Existenz als deutsche Gemeinde
die größte und erfolgreichste Gründung der Kaiserlichen Hofkammer in Wien. Keine Gemeinde hatte mehr deutsche Bürger, kein Ort ist so schnell gewachsen wie Apatin, nirgendwo war Gewerbe, Handwerk und Landwirtschaft so vielgestaltig und nachhaltig entwickelt wie an diesem Ort an der Donau.

Der Ort verdankt seine Gründung und Entwicklung
einer Beamtenentscheidung und ist dennoch eine rundum geglückte Maßnahme. Seine Anfänge ruhen in den Archivalien des Österreichischen Staates (warten weiter auf Entdeckung) und gehen auf die Dreißiger Jahre des 18. Jahrhunderts zurück. Lange ist von den Apatiner Hobby-Historikern darüber gestritten worden, ob es denn 1748 oder gar schon 1739 gewesen ist, als Apatin ein Wohnplatz für Deutsche wurde. Fest steht inzwischen, dass es früher war als lange vermutet wurde.

Das an dieser Stelle übliche Kapitel
„Apatin vor der Deutschen Besiedlung“ will ich mir komplett sparen. Durch die Jahrhunderte andauernde Türkische Oberherrschaft über die Batschka ist der historische Faden zwischen mittelalterlichen Siedlungen und unserem Apatin vollkommen zerrissen. Die geographische Lage Apatins an einer der wenigen relativ trockenen und mäßig sicheren Stellen an der Donau lässt vermuten, dass es schon zu Beginn der geschichtlichen Zeit ein ständig oder zeitweilig genutzter Siedlungsplatz gewesen ist. Alte Karten weisen – bei aller Ungenauigkeit dieser Arbeiten – einen Ort aus, der Apaty, manchmal auch Apáti oder ähnlich geschrieben wurde. Man kann ruhig davon ausgehen, dass die damaligen Kartenzeichner (wie heute auch) mehr oder weniger genau voneinander abgeschrieben bzw. –gezeichnet haben. Fazit: Auf dem Boden Apatins haben wahrscheinlich immer einige Menschen gelebt, was von der Topologie her auf der Hand liegt. Aber auch die von den Apatinern als „Römerschanzen“ bezeichneten historischen Flutgräben und Schutzdämme weisen auf frühere planvolle Siedlungstätigkeit in dieser Gegend hin.

Auf Apatiner Boden
hat noch nie wissenschaftlich fundierte Siedlungsarchäologie stattgefunden. Alle Kenntnisse leiten sich deshalb, ebenso wie alle Vermutungen, aus zufällig gefundenen Urkunden ab. Wie auch immer: es ist für uns ohne jeden Belang. Mit der Besiedlung des Apatiner Bodens im 18. JH beginnt eine Ortsgeschichte, die an nichts Vorhandenes anknüpfen kann. Von Bedeutung für die Gründung des neuen Ortes war – wie so oft in der Geschichte – allein die günstige militärstrategische Bedeutung des Platzes. Diese Stelle der pannonischen Landschaft hatte jedoch bereits einen Namen: Apatin! In all den Jahrhunderten ist unter allen Regierungen und Herrschern eines im Kern bestehen geblieben: der Name Apatin. Dieser Name ist das einzig Kontinuierliche des Ortes. Ob es nun Apáti, Opatin oder Apatina hieß, in seinem wesentlichen Lautbestand ist er immer gleich. Selbst die neuen Herrscher, die seit 1945 nichts aber auch gar nichts bestehen ließen, (es sei denn es bedeutete Zeit und Arbeit es zu ändern) haben dem Namen keine Gewalt angetan. Nahezu alle Ortsnamen der Batschka wurden geändert, selbst slawische, wie z.B. Weprowatz wurden umgetauft. Apatin aber blieb Apatin. Deshalb ärgert mich auch das Bestreben einiger Vertriebenen-Funktionäre in den 60er/70er Jahren den Namen in „Abthausen“ umzutaufen. Obwohl es eine fragwürdige Praxis der Nazis aufgreift, und allein deshalb abzulehnen wäre, alles Wichtige mit Deutschen Namen zu versehen, entbehrt es nicht einer etwas hilflosen Komik. Fränkische Namengebung des 5./6. Jahrhunderts ist nun wirklich weder passend noch sprachlich oder historisch richtig. Außerdem: Apatin heißt schlicht „des Abtes (Besitz)“ - andere (neuere) Sprachforschung deutet es als „Ort am Strom“ - und nicht als den Ort, an dem “der Abt zuhause ist“, was Abthausen ja bedeutet. Diesem Kunstnamen fehlt auch jegliche Eleganz, die dem Wort Apatin innewohnt, was allein schon Grund genug wäre, ihn rundheraus zurück zu weisen.

In den letzten Jahren gefundene Urkunden
haben klare Beweise erbracht: Die entscheidende Maßnahme, die zur Ansiedlung am Ort Apatin führte, erfolgte im April 1739. Zu Apatin sollte ein „Schüttkasten“ erbaut werden. Mit dieser etwas naiv-umständlichen Bezeichnung aus der österreichischen Kanzleisprache meinte man eine richtige Proviantstation mit allem was dazu gehört:

Das Proviantlager "Schüttkasten" genannt



In relativ kurzer Zeit
wurde das Projekt unter der Leitung von Graf von Cothmann umgesetzt und stellte nun einen brauchbaren Stützpunkt zur Grenzsicherung dar, der allerdings wegen seines Wertes - Unmengen von Lebensmitteln - selbst geschützt werden musste.

Wir können also festhalten:
die ersten Apatiner Bürger waren Wachsoldaten! Stationiert waren sie in Esseg (heute Ossiek), versahen ihren Dienst aber an dem Proviantlager. Getreide wurde von Bauern von weit her geliefert, sie mussten hier übernachten und ihre Pferde versorgen. Soldaten aus vorgeschobenen Posten holten die Rationen für ihre Einheiten ab, Handwerker führten Reparaturen aus. Stellt man sich das muntere Leben vor, das hier in wenigen Monaten entstand, wird schnell deutlich: das nächste Gebäude, dass sicherlich hier entstand, war ein Gasthaus. Dieses zog natürlich weitere Menschen an, die heimatlos die Gegend durchstreiften. Außerdem Veteranen, entlassene Soldaten, Kriegsversehrte, die für das „Kriegshandwerk“ untauglich geworden waren. Sicherlich tauchten alsbald auch Frauen auf, die überall zu finden waren, wo sich einsame Soldaten und Händler aufhielten. Unser frühes Apatin - eine wahrhaft bunte Mischung! Dann kamen die Deutschen.

Beamte in Wien, die für alle Ewigkeit anonym bleiben werden,
kamen auf die Idee, die Proviantstation Apatin zum Drehkreuz der Neubesiedlung der (rück-)eroberten Batschka werden zu lassen. „Neubesiedlung“ oder „Impopulation“, wie das meine österreichischen Kollegen anno 1740 nannten, war das Schlüsselwort seiner Zeit, sozusagen der ökonomische Königsweg zu obrigkeitlichem Reichtum. Aus England, dem Mutterland der modernen Volkswirtschaft, kam die erstaunliche Kunde, man könne nur wohlhabenden Bürgern viel Steuern abnehmen - eine wahrhaft überraschende Erkenntnis. Diese bahnbrechende Lehre hieß weltweit „Merkantilismus“ und trat ihren Siegeszug in Zentraleuropa an.

Der Deutsche Kaiser
hatte, nachdem ihm seine Hofökonomen die neue Gedanken nahe brachten, gleich zwei Probleme: sein neu erobertes Land war nahezu menschenleer, also fast gänzlich ohne Untertanen. Die wenigen Ungarn, Böhmen, Walachen und serbischen Wanderhirten waren alles andere als reich. Also mussten erstens neue Staatsbürger her und zweitens hatten sie möglichst schnell vermögend zu werden. Am besten siedelte man gleich wohlhabende Deutsche an.

Das Ziel war klar,
man musste nur noch mit der Umsetzung beginnen. Aber wie das damals so war (und heute immer noch ist), bevor Gottes und des Staates Mühlen zu mahlen begannen, hatte die Privaten bereits das Brot gebacken. Ungarischer Adel, Magnaten und Großgrundbesitzer hatten längst damit begonnen „arbeitslose“ Soldaten anzusiedeln, Leibeigene aus deutschen Ländern anzuwerben, Dörfer anzulegen und Gutshöfe und Häuser zu bauen. Kurz: die Ausbeutung der Neusiedler in den neuen Ländern war bereits munter im Gange als die kaiserliche Wiener Impopulationskammer mit der Anlage ihrer Kameraldörfer begann. Es waren Siedlungen mit freien Bürgern geplant, die unmittelbar dem Kaiser unterstanden. Das Ackerland sollte zu Eigentum der Bürger werden. So entstand schon in frühester Zeit eine klare soziale Zweiteilung unter den Neusiedlern. Hier die abhängigen Bauern, die Grund und Boden ihrer Adelsherren bearbeiteten oder gepachtet hatten, dort freie Bauern und Handwerker, die (nach Ablauf einiger Jahre) ganz normal Steuern zahlten.

Apatin sollte nach dem Willen der Wiener Beamten
sowohl Brückenkopf des großen Trecks in den „goldenen Osten“ als auch echter Entwicklungsschwerpunkt werden. Das eine ergab sich aus dem was bereits vorhanden war: die Donau als Verkehrsweg, Einschiffung in Wien, Ankunft in Apatin. Hier wurden die einfach gebauten Fährschiffe (die damals noch nicht „Ulmer Schachteln“ hießen) demontiert und als Bauholz für neue Siedlerhäuser verwendet. Die andere Aufgabe, nämlich die für die Ortsentwicklung gewünschten Siedler zu finden und nach Apatin zu bringen, war schon schwerer. Hatte man sie aber schon einmal hier, mussten sie auch gehalten werden.



Übersetzung der Texte:

Diese Kirche trägt den Ehrentitel „Mariä Himmelfahrt“. Sie wurde im Jahre 1748 aus festem Material 24 Klafter lang und 6 Klafter breit gebaut. (Visitatio Canonica Ecclesiae Apatinensis
Kanonische Visitation der Apatiner Pfarre 1762 oder Mai 1763) – oben und:

Die Mutterkirche in Apatin wurde im Jahre 1748 aus festen Baumaterialien auf Kosten der hohen Hofkammer unter Beihilfe von Hand- und Fuhrdiensten der Gemeinde errichtet. (Kanonische Visitation ohne Datum, wahrscheinlich 1783) unten.


Über die ersten Jahre Apatins
ist bisher und wird sicherlich auch in Zukunft kein Film gedreht werden. Das ist schade, denn es würde sich lohnen. Apatin war, das kann man sich unschwer ausmalen, eine unendlich bunte Mischung von Menschen aus allen möglichen Ländern, ein pittoresker Kessel, dessen Inhalt ständig neu gemischt wurde. Zu den Soldaten, Veteranen, entflohenen Leibeigenen und Händlern der ersten Jahre kamen nun schubweise immer neue Menschen aus fast allen Herrschaften des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. Mittelgebirgler aus dem Hunsrück und der Eifel, Bayern und Franken, Bauern aus dem Schwarzwald, Lothringer aus den heruntergewirtschafteten Gebieten des Herzogtums, Fischer vom Rhein, Flachsbauern, Winzer aus den Moseldörfern und der Pfalz, aber auch wohlhabende Kaufleute sowie vielerlei Handwerker, damals Professionisten genannt.

Alle kamen sie erst einmal nach Apatin. Und blieben hier, manche für immer, andere nur für kurze Zeit. Sie mussten warten bis ihre Häuser fertig waren, und sie in die neu angelegten Dörfer der Batschka weiterziehen konnten. Warten und Langeweile macht übermütig. Man kann sich leicht ausmalen, wie es damals in unserer Heimat brodelte. Dazu muss man sich vorstellen, dass viele der neuen, ehemals leibeigenen Siedler in ihrem ganzen Leben vor der Auswanderung vielleicht nur 30 oder 40 Menschen gesehen hatten. Und nun diese bunte wunderbare neue Welt: Apatin war Abenteuer pur!

Aber es gab auch die andere Seite.
Viele der Einwanderer kamen aus Gebieten in denen schon jahrelang Hunger herrschte, waren bereits kränklich und schwach als sie ihre lange Reise in eine unbekannte Welt antraten, standen die Wochen der Fahrt mit Aufenthalt in Wien gerade noch durch und kamen hinfällig oder bereits todkrank in Apatin an. Kinder und Alte starben, Frauen erkrankten im Wochenbett. Den Wienern wurde schnell klar, Apatin braucht dringend eine Krankenstation, dann einen Pfarrer und einen Friedhof, und nicht zuletzt ein festes Gebäude, das als Gefängnis dienen konnte.

Wie gesagt, über Apatin ist, leider, kein Film gedreht worden.
Die Bilder würden faszinierend bunt und fesselnd sein - und völlig anders als die naive Malerei von Stefan Jäger. Dort kommt eine fröhliche Trachtengruppe aus dem Glottertal in malerische fertige Dörfer, die ihnen ein stolzer Kameral-Beamter präsentiert. Diese Szenerie dürfte von der Realität soweit entfernt sein, wie Hollywood-Western von der historischen Wahrheit über die Besiedlung des amerikanischen Kontinents.

Ankunft der Einwanderer Triptichon von Stefan Jäger aus Hatzfeld, Banat



Wenn mir im Zusammenhang mit den ersten Jahren meines schönen (bzw. ehemals schönen) Heimatortes der Wilde Westen einfällt, so geschieht das nicht von ungefähr. Wilder als Apatin konnte der Amerikanische Westen gar nicht gewesen sein, wenn man von den wenigen historisch verbürgten Schießereien absieht. Man braucht noch nicht einmal seine Phantasie zu bemühen, sondern kann über die (ein Jahrhundert lang verschwiegenen) Verhältnisse der ersten Jahrzehnte meiner Heimat gemütlich in den Kanonischen Visitationen nachlesen. Seinerzeit sandte der Bischof von Kalotscha Kontrolleure seines Vertrauens mit einem umfänglichen Fragebogen in die neu gegründeten Kirchengemeinden um seine Priester und deren „Schäfchen“ zu überprüfen. Der rechte Glaube, Folgsamkeit gegenüber der Obrigkeit und Beachtung der kirchlichen Regeln waren der Maßstab, an dem die neuen Gemeinden gemessen wurden. Aber wie das so ist, in neu gegründeten Dörfern ohne etablierte Ordnungsmacht, voller Menschen aus aller Herren Länder, die alle ihr Glück suchten, das nicht für jeden nur in harter Arbeit bestanden haben mag, war nicht alles so, wie es die Kirche gerne gesehen hätte. Ganz im Gegenteil: Gottlosigkeit und überschäumende Zügellosigkeit herrschten allerorts und die Pfarrer waren weitgehend machtlos. Die Drohung mit ewiger Verdammnis und Gottes unbarmherzigem Zorn erreichte lange nicht alle Neubürger. Nicht wenige von Ihnen hatten schon zu viel Elend und Krieg, Grausamkeit, Siechtum und Tod gesehen, als dass sie durch Predigten gezügelt werden konnten. Ein Auszug aus den bereits oben zitierten Visitationen von 1763 / 1764 veranschaulicht, was ich meine:

... begann es (das „Volk“ von Apatin) ernstlich darüber nachzudenken, wie schädlich, anstössig und ruchlos es bisher seine Sonntage gefeiert hat, und in welch verkommenem Geiste die törichte und haltlose Jugend sich bisher in allen möglichen Schandtaten austobte, indem sie an allen Sonntagen, anstatt sich zur Katechese und anderen Andachten zu versammeln, lieber einander zu Reigen und Tanz einlud und vorbereitete. Sie bevölkerten solcherart, kaum war der Gottesdienst zu Ende, in Scharen alle zehn Wirtshäuser, um hier die Nacht hindurch unter großem Gedränge und Saufereien, dem Tanz zu frönen.

Damit haben sie nicht nur ihre Eltern arg bedrängt, sondern auch häufig schwere Schelmenstreiche verübt. So kam es endlich dazu, daß über 300 Burschen mit der gleichen Zahl leichtfertiger Mädchen sich allen tierischen und fleischlichen Lüsten bis zum Überdruß hingaben.

Dies wurde möglich, weil dem Tanze auch Ortsfremde sich zugesellten, die von ihnen sowohl im Glauben als auch in den Sitten stark verschieden sind. So wurden ganze Nächte hindurch Saufereien, Tanz, Lärm, Streit und Blutvergießen, Gotteslästerungen, Fluchen, Hurereien und Deflorationen sogar auf offener Straße durchgeführt. Ja, man war so sehr darauf versessen, Ehebrüche zu begehen, daß vor ihrer Schamlosigkeit nicht nur die Mädchen, sondern selbst fremde Ehefrauen nicht mehr sicher sein konnten. Man bedrängte diese Frauen indem man die Haustore aufbrach oder die Fenster einschlug. Ging aber der Ehemann, um sie zur Vernunft zu bringen, hinaus, schlug man diesen mit kräftigen Hieben zu Boden und verlangte von ihm, ihnen die Frau zu überlassen. Es gab auch mutwillige Burschen, welche den Wagen anderer Bauern auf das Hausdach hinaufzogen. Sie haben schließlich ihr Werk durch die Gründung der dreifachen Zunft der Schelme, der Hurer und der Säufer gekrönt.


Apatin 1748 Die erste Kirche und frühe Bauten



Da ging es ja ordentlich zur Sache in unserem Apatin, und, wie immer, waren natürlich die „Ortsfremden“ an allem Schuld. Das war damals so wie heute. Wenn es die anderen waren, kann man besser mit den eigenen Verfehlungen leben. Aber es waren immerhin 600 (!) Apatiner, wahrscheinlich die gesamte Jugend des Dorfes, denen sich die Fremden „zugesellten“ – und unwillkommen waren sie wohl auch nicht. Wirklich ein buntes Treiben in den Kindheitsjahren meiner Heimat Apatin.
Wer Lust hat, sich das gesamte Dokument anzusehen, das sehr aufschlussreiche Fakten über Apatin und die damalige Zeit enthält, möge hier klicken.

(wird fortgesetzt)